Erfahrungsbericht zum Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Studium: 2/5

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Physik

Das Physikstudium ist als extrem schweres, wenn nicht, als das schwerste Studium bekannt. Darauf war ich vorbereitet. Worauf ich jedoch nicht vorbereitet war, sind strenge Professoren, denen es darum geht, die Lerninhalte so unverständlich zu vermitteln und die Studenten so rücksichtslos zu behandeln, sodass so viele Studierende dieses Faches aus dem Weg geräumt werden, damit nur noch die begabtesten bleiben und ihren Abschluss machen können. Fast unmachbare Deadlines für Inhalte, die ich mir alle selber beibringen muss, da die Professoren während der Vorlesungen die Themen unserer Hausaufgaben nichtmal ansprechen. Bei den Tutorien gibt es vielleicht eine Chance, aber selbst diese waren nicht sehr hilfreich. Ich war jederzeit bereit, die fertigen Hausaufgaben persönlich in der Uni abzugeben, durfte dies aber durch den damaligen Lockdown natürlich nicht und die Arbeit von mehreren Stunden und Tagen ohne Pause und ohne Essen und Schlafen wurde zunichte gemacht, da, wie bereits erwähnt, keine Rücksicht auf einen genommen wurde. Technische Probleme und das dadurch nicht zustandegekommene hochgeladene bearbeitete Aufgabenblatt? Das gibt null (0) Punkte. Mit diesen null (0) Punkten gibt es keine Probeklausur und erst recht keine Prüfungen am Ende des Semesters. Das System an der Wissenschaftlichen Fakultät der HHU ist korrupt und damit waren sich zum Zeitpunkt meines Studiums (Abbruch/Zusammenbruch nach ca. drei Wochen) sehr viele meiner Kommilitonen einig. Ganz zu schweigen vom hohen Semesterbeitrag und dabei war ich kein einziges Mal an der Uni.

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Bewertungsdetails

Studieninhalte
  •  3,0
Dozenten
  •  2,0
Lehrveranstaltungen
  •  3,0
Ausstattung
  •  2,0
Organisation
  •  2,0
Bibliothek
  •  3,0
Digitales/Distance Learning
  •  1,0
Gesamtbewertung
  •  2,0