Johannes Gutenberg-Universität Mainz - 36 Bewertungen zum Studium

  •  3,8

Sortierung: Relevanz | Datum  

Leider sehr schlechte Organisation und schwierige Kommunikation - allgemein sehr nette Dozent:Innen (gibt natürlich große Ausnahmen)
Ich habe zuerst in einem anderen Studiengang gewählt und nach mehreren Semestern gewechselt, weil es mir dort nicht gefallen hat. In dem Geographie-Studiengang bin ich tatsächlich super zufrieden und fühle mich richtig wohl. Die Lehrveranstaltungen sind sehr abwechslungsreich und es gibt viele Geländetage und Exkursionen.
Ich konnte auf Grund meines Studiums für 6 Wochen nach Kenia, was eine schöne Erfahrung war. Jedoch fand ich, dass das Studium im Großen und Ganzen sehr theoretisch war und auch kein Bezug zu der moderneren Zeit, bzw. zu dem Jahr 2022, hatte. Auch unsere Berufschancen wurden uns leider nicht weiter aufgezeigt.
Ein sehr interessantes Studium, jedoch sehr unorganisiert. Vor allem die Praktika werden meiner Meinung nach oft nicht gut genug genutzt um wichtige Inhalte zu vermitteln.
Der Studiengang Bildungswissenschaften beteitet in den einzelnen Fächern kaum auf die zukünftige Arbeit als Lehrkraft vor. Die Inhalte werden aus den Studiengängen der Fachwissenschaft genommen und werden nicht an das, für angehende Lehrkräfte, wichtige Wissen angepasst. Das deutsche Institut zeichnet sich durch Schroffheit, Unzuverlässigkeit und Ignoranz aus. Die Studierenden scheinen den Dozenten dort egal zu sein. Das System für die Praktika ist vollkommen überlastet und kann die Menge an Studierenden nicht aufnehmen. Kooperationen mit anderen Bundesländern, außer dem Saarland, werden für die vertiefenden Praktika vollkommen ausgeschlossen. Hybride Veranstaltungen sind, trotz anhaltender Coronapandemie, selten, sogar die Maskenpflicht wurde aufgehoben - die Gesundheit der Studierenden, die sich gerne schützen möchten, wird gefährdet. Dazu scheint das WLAN der Universität gänzlich mit der Masse an Studierenden überfordert zu sein, was zu zusätzlichen Problemen führt.
Insgesamt nette und engagierte Dozenten und Professoren. Keine künstlicher Druck seitens der Universität.
Die Organisation ist beilud unterirdisch und obwohl es nicht der internationale Studiengang ist, ist im zweiten Semester alles auf Englisch (auch Klausuren und mündliche Prüfungen)
Die Lehrer sind sehr kompetent, die Themen des Unterrichts sehr abwechslungsreich und die Inhalte umfangreich
Teilweise ziemlich hoher Lernaufwand. Sehr viele Veranstaltungen pro Semester und dementsprechend stressig, aber der Studiengang wurde reakreditiert und zum Beispiel wurde sowohl das Modul Mathe als auch Physik deutlich gekürzt. Für mich persönlich sind etwas wenig biologische Module vorhanden.
Insgesamt gute, man sollte das Studium aber nicht unterschätzen, da bestimmte Praktika oder Inhalte sehr schwierig und anstrengend sein können. Je nach Fach sind die Professoren unterschiedlich gut. In meinem Hauptfach Chemie allerdings habe ich bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht. Ansonsten helfen Tutorien, die es zu fast jedem Fach gibt, sehr die Inhalte der Vorlesung zu verstehen. Die Tutoren sind aus dem Fachbereich und studieren in einem höheren Semester.
Wünschte, ich hätte gewechselt - Nebenfach oder gleich ganz die Uni. Nebenfach Geschichte: Studiengestaltung recht unflexibel, viele Prüfungen die reines Auswendiglernen sind und für hohe Durchfallquoten bekannt sind, während gleichzeitig viel als „Allgemeinwissen“ vorausgesetzt wird (heißt, natürlich ist man weiß, Mittelklasse, kommt aus Akademiker*innenhaushalt und wurde christlich erzogen - also wird in Seminaren auch nebenbei Bibelkenntniss erwartet) und von mir persönlich wurde die Lernatmosphäre als eher unangenehm empfunden. Die meisten Fachbibliotheken/-abteilungen sind in stickigen, dunklen Räumen, aus denen Bücher nicht ausgeliehen werden dürfen - viel Spaß bei der Hausarbeit im Sommer, wenn sich alle um die Bücher prügeln. Immerhin wurde das etwas durch die Pandemie gelockert. Auch die Interaktionen mit Lehrenden waren die meiste Zeit unangenehm. Es gab ein paar nette Personen, primär eine Person in der fachspezifischen Studiberatung. Davon abgesehen war ich als mehrfachmarginalisierte Person regelmäßig Mikroaggressionen ausgesetzt, aber das auf fast allen Ebenen der Uni. Obwohl Geschichte nur mein Nebenfach war, hat es doch meine Studienerfahrung stark negativ geprägt.
Kompakt, strukturiert, toller Campus und tolle Stadt
Die meisten Dozenten sind sehr nett, fair und hilfsbereit. Die Bibliothek könnte etwas besser ausgestattet sein und der Schwerpunkt des Studiums etwas praxisorientierter.
Während die ersten Semester sehr theoretisch sind, hat man im weiteren Verlauf des Studiums interessante Wahlmöglichkeiten.
Es ist definitiv sehr anspruchsvoll und Zeitaufwendig und man bekommt nicht leicht gute Noten. Aber mit viel fleiß ist es möglich. Die Inhalte sind sehr interessant und bereiten einen auf den späteren Arbeitsweg vor. Natürlich gibt es bessere und schlechtere Dozenten, aber die gibt es immer und da kommt es auch auf die persönliche Einstellung an.
Insgesamt sehr gute Erfahrungen :) nur im Bereich digitalesLernen kann man die Angebote noch ausbauen!
Ich finde es gut wenn wir während digitale Vorlesungen, den Dozent sehen können, das gibt mir ein gutes Gefühl(manche Dozenten machten das)
Mir gefällt es sehr, dass man sich die aufgenommenen Vorlesungen mehrmals anschauen kann. Dadurch verpasst man nichts und ist flexibel.
Es war sehr gut organisiert und alle Dozenten sind gut zu erreichen. Das Bibliothek hat alle Bücher die wir brauchen, und das digitale Semester ist gut gelaufen.
Recht gute Inhalte, teilweise sind Dozenten aber alt und weichen auch nicht von ihrem konservativem Denken ab. Allgemein würde ich das Studium trotz dessen sehr empfehlen, da Philosophie gut rübergebracht wird.
War eine gute Erfahrung. Denn es geht auch anders und teilweise war es auch schön die VL zu dem Zeitpunkt wann man wollte von zu Hause aus zu schauen.
Fürchterliche Verwaltung und studierendenfeindliche Einstellung. Streitigkeiten zw. Studierenden und Lehrkörper werden einseitig ohne Objektivität behandelt. Viele Professoren sind sehr bemüht und machen einen guten Job.
Nach dem "Ausgesiebe" im Bachelor hat man noch zwei schwere reine Lernklausuren im Master Genetik und Mibi. Ansonsten ist es sehr praktisch orientiert, man hat viele freie Wahlmöglichkeiten nach Interesse (sofern man weiß, wie und wo man sich bei wem dafür anmelden kann) und darf praktisch und eigenständig arbeiten. Generell sehr praxisorientiert und offen gestaltet, nur organisatorisch etwas ausbaufähig. Würde es auf jedenfall weiterempfehlen!
Kein Erfahrungsbericht vorhanden.
Kein Erfahrungsbericht vorhanden.

Verteilung der Bewertungen

5 Sterne
19.444444444444% aller Bewertungen
7
4 Sterne
47.222222222222% aller Bewertungen
17
3 Sterne
25% aller Bewertungen
9
2 Sterne
5.5555555555556% aller Bewertungen
2
1 Stern
2.7777777777778% aller Bewertungen
1

Weiterempfehlungsrate

78% der Studierenden empfehlen Johannes Gutenberg-Universität Mainz weiter.

78% Weiterempfehlungsrate
78%

Bewertungsdetails

Studieninhalte
  •  3,8
Dozenten
  •  3,8
Lehrveranstaltungen
  •  3,6
Ausstattung
  •  3,4
Organisation
  •  3,3
Bibliothek
  •  3,9
Digitales/Distance Learning
  •  3,3
Gesamtbewertung
  •  3,8