“Ich kenn da jemanden!” – Mit Vitamin B ins Berufsleben!

“Ich kenn da jemanden!” – Mit Vitamin B ins Berufsleben!



Je näher der Uni-Abschluss und damit das Berufsleben rücken, desto wichtiger wird ein soziales Netzwerk für dich. Am besten du fängst also an, dir während dem Studium schon eines aufzubauen. Im Prinzip geht es dabei lediglich darum, dich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und auszutauschen. Wenn dir das ein bisschen schwer fällt oder du nicht weißt, wo anfangen, haben wir von iamstudent einen kleinen Leitfaden für dich zusammengestellt.

 

1. Nutze bestehende Angebote

Deine Uni oder FH ist nicht nur der Ort, wo du hingehst, um ECTS Punkte abzuhaken, sondern auch ein Ort, der Angebote darüber hinaus bietet. Nutze Sie! Es gibt Berufmessen, Diskussionen, Alumnitreffen, etc. Meistens kannst du dir auf der Website deiner Uni einen guten Überblick verschaffen. Darüber hinaus veranstalten Coworking Spaces, Start-Ups, Bibliotheken oder andere kreative Labs oft Diskussionen oder Meet-Ups zu bestimmten Themen. Solche Abende bieten die perfekte Gelegenheit für interessanten Austausch ungezwungener Atmosphäre.

 

2. Kommilitonen

Nicht nur potenzielle Arbeitgeber sind wichtig für dich, sondern vor allem Leute, die sich für dieselben Dinge wie interessieren wie du: deine Kommilitonen. Mit Freunden in der Uni studiert es sich nicht nur leichter, es macht auch mehr Spaß! Vor Prüfungen könnt ihr gemeinsam lernen, euch gegenseitig helfen und wer weiß, vielleicht habt ihr ja sogar eine gute Idee und macht euch gemeinsam selbstständig. Bei iamstudent hat es genau so geklappt!

Die Masterarbeit ist geschrieben, langsam wird es ernst? Damit du das Ganze in eine schöne Form bringen kannst, schenken wir dir 15% Rabatt auf den Druck deiner Masterarbeit. Hier gibt es den Masterprint Gutschein schwarz auf weiß!

 

3. Soziale Medien

Soziale Medien heißen nicht umsonst so. In entsprechenden Facebookgruppen findest du Leute, die ähnliche Ziele und Ambitionen haben wie du, außerdem wirst du so auf interessante Veranstaltungen aufmerksam. Auf Plattformen wie LinkedIn oder Xing kannst du sogar noch gezielter vorgehen, denn hier geht es explizit um den Aufbau beruflicher Netzwerke.

 

 

4. Nimm Kontakt auf

Du hast jemand Interessanten kennengelernt? Super! Lass den Kontakt nicht im Sand verlaufen sondern melde dich. Ein bewährter Trick, wenn dir der Aufhänger dazu fehlt: Schreib der Person am Tag nach dem Kennenlernen eine e-mail, in der du zum Ausdruck bringst, dass du dich sehr über die Bekanntschaft gefreut hast etc. So hinterlässt du gleich einen aufmerksamen und freundlichen Eindruck und bleibst deinem Gegenüber im Gedächtnis, versprochen!

 

5. Entspann dich

Geh nicht zu verkrampft an die Sache ran. Wenn du einfach nicht in der Laune bist, Leute anzusprechen oder Smalltalk zu halten, dann lass es. Nichts wirkt abschreckender als der verkrampfte Versuch, Kontakte zu knüpfen. Du bist jung, du hast Zeit – der richtige Moment wird kommen!