Nachhaltig studieren: Step by step gelingt’s!

Nachhaltig studieren: Step by step gelingt’s!


28.11.2022 · Evergreen, Nachhaltigkeit · von Dewi

Studiengänge, die sich mit Nachhaltigkeit beschäftigen, schießen wie Pilze aus dem Boden. Das ist eine gute Sache, doch nicht jeder kann sich für Umweltingenieurwesen, Sozialökonomie oder ähnliches begeistern. Muss man auch nicht! Denn es gibt zahlreiche Wege, der Umwelt etwas Gutes zu tun. Die meiste Zeit ist es ja eigentlich unsere Aufgabe, dir dein Studi-Leben so günstig wie möglich zu machen. Dass dies aber auch eine nachhaltige Lebensweise nicht ausschließt, zeigen wir dir mit folgenden Tipps und Tricks.

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Nachhaltig im Studentenalltag: So geht umweltbewusstes Studieren!

Nachhaltig Studieren

Schon lange steht fest, dass jede und jeder einzelne von uns etwas tun muss, damit Mutter Erde entlastet und geschützt wird. Das Thema Nachhaltigkeit geht uns alle an und somit sollten wir gemeinsam anpacken, um unseren ökologischen Fußabdruck möglichst zu verkleinern. Selbstverständlich wissen wir ebenso, dass das nicht von jetzt auf gleich passiert. Eine langfristige Verhaltensänderung nimmt Zeit und auch Disziplin in Anspruch. Aber no worries, Schritt für Schritt kann es durchaus gelingen seinen Alltag nachhaltig(er) zu gestalten.

Und zwar indem man zunächst an kleinen Schrauben dreht. Ist der Einstieg in eine nachhaltige Lebensweise erst einmal geschafft, kannst du nach und nach immer mehr tun. Wer alles auf einmal schaffen und sein Leben von heute auf morgen komplett auf den Kopf stellen möchte, ist vermutlich etwas zu ambitioniert. Zu hoch gesteckte Ziele lassen sich meist nur schwer in den Alltag einbauen und so verliert man schnell die Laune, weil sich keine Erfolgserlebnisse einstellen. Die Gefahr ist dann sehr groß, dass man am Ende gar nichts mehr von den einst so ehrgeizigen Zielen angeht. Mach also erst einmal kleine, aber bewusste Schritte. Wie aber sehen diese aus? Wir haben natürlich ein paar Tipps parat.

Sich schlau machen, das eigene Verhalten hinterfragen & dessen Auswirkungen erkennen

Sich schlau machen, das eigene Verhalten hinterfragen & dessen Auswirkungen erkennen

Wenn du es schaffst, im alltäglichen Leben deine eigenen Handlungen und Bedürfnisse zu hinterfragen (etwa dein Konsumverhalten), ist dir ein erster entscheidender Step zu einem nachhaltigeren Lebensstil schon gelungen. Ist es zum Beispiel tatsächlich unerlässlich, dass du dir die zwanzigste Jeans zulegst, stets überall das Licht an lässt, tagtäglich Fleisch konsumierst oder jedes Skript für die Uni ausdruckst?

Wäre es nicht etwa auch möglich, auf gebrauchte Skripten (gekauft oder geborgt) zurückzugreifen und sich (Lehr-)Bücher in der Bibliothek oder Bücherei zu holen? Könntest du deinen Fleischkonsum eventuell auf einmal die Woche runterschrauben und gibt es schöne Kleidung nicht auch in Second Hand Läden oder auf Kleiderkreisel.de? Bei genauerer Betrachtung wirst du Fragen dieser Art vermutlich mit “Ja” beantworten. Et voilà schon sind einige kleine Schritte der Umwelt zuliebe vollbracht. Das bedeutet nicht sofort, dass du dir nie wieder neue Kleidungsstücke gönnen darfst, aber anstatt aussortierte Stücke durch weitere Fast Fashion Pieces zu ersetzten, shoppe doch lieber bei nachhaltigen Labels wie erlich textil, NIKIN oder GOT BAG. Zudem solltest du dich immer fragen, ob das neue Teil, das in deinen Schrank wandern soll, dir so gut gefällt, dass du es länger als lediglich eine Saison tragen wirst. Falls das nicht zutrifft, greife lieber zu etwas Zeitloserem, von dem du wirklich lange etwas hast! Mehr zu sog. Slow Fashion findest du weiter unten.

Im Zuge eines nachhaltigen Lifestyles ist es zudem sinnvoll, sich mit den direkten sowie indirekten Folgen seines alltäglichen Verhaltens zu befassen. Das setzt zwar ein gewisses Maß an Achtsamkeit hinsichtlich kleiner wie großer Dinge in unserem Leben voraus, aber es lohnt sich. Angefangen bei der Stofftasche, die du super einfach zum Einkaufen mitnehmen kannst, um Plastik- und Papiertüten zu vermeiden, bis hin zu der Frage danach, ob du deine nächste Reise auch mit dem Zug antreten könntest anstatt mit dem Flieger oder Auto.

In vielen Fällen sind uns die weitreichenden Auswirkungen unserer Taten und unseres Verhaltens schlichtweg nicht bewusst. Oder wusstest du, dass selbst dein Netflix- und YouTube-Konsum einen Impact auf die Umwelt hat? Kein Witz, die Serverleistung beim Streamen zeigt durchaus Wirkung auf unsere Umwelt, da Streaming-Dienste wie Netflix und Co. viel CO2 verursachen. Mehr über den CO2 Ausstoß beim Streaming kannst du bei Utopia.de nachlesen.

Eine neue Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes hat allerdings erfreulicherweise gezeigt, dass die Auswirkungen von Streaming auf das Klima geringer ausfallen als bis dato angenommen. Die Studie stützt sich dabei zum ersten Mal auf reale Nutzerdaten und nicht mehr auf Annahmen. Ob ein Streaming-Dienst klimaschädlich handelt oder nicht, hängt laut der Studie u.a. von den Rechenzentren und Übertragungswegen ab, die der Dienst bzw. der User nutzt. Hier ist die Spannweite von sehr schädlich bis deutlich weniger bedenklich recht groß. Entscheidend ist, dass die Rechenzentren der Streaming-Dienste Energie effizient nutzen und zudem vermehrt auf WLAN als Übertragungsweg gesetzt wird als auf mobile Daten. Weitere Infos zu den Ergebnissen der Studie findest du unter tagesschau.de.

Wir wollen aber noch einmal kurz zurückkommen zu Utopia.de. Die Plattform ist grundsätzlich recht hilfreich, wenn es darum geht, nachhaltiger zu leben bzw. sich zum Thema Nachhaltigkeit zu informieren. Neben Inspirationen und Ideen für den Alltag gibt es hier zum Beispiel auch unabhängige Kaufberatungen in Sachen nachhaltiger Konsum. Apropos: Wir haben an dieser Stelle gleich noch einen simplen Alltags-Hack, der zum kleinen 1×1 fürs Umweltbewusstsein zählt: Steige bei Tupperdosen, Trinkflaschen und Kaffeebechern von Einweg- auf Mehrwegprodukte um. Passende Produkte zum Wiederverwenden gibt’s beispielsweise bei soulbottles, NOWASTE, BIRKENSPANNER oder FLSK.

Ernährungsweisen hinterfragen, Lebensmittelverschwendung verhindern & regional einkaufen

Ernährungsweisen hinterfragen, Lebensmittelverschwendung verhindern & regional einkaufen

Erinnerst du dich noch daran, dass Fleisch einstmals ein richtiges Luxusprodukt war? Wahrscheinlich eher nicht, denn heute fragt man sich beim Blick in die Kühltheke eher: “Wie um alles in der Welt ist das möglich?”. Fleisch ist längst kein teures Luxusgut mehr. Unser billiger Fleischkonsum geht leider meist auf Kosten der Lebensqualität der Tiere. Das ist alles andere als fair. Was also können wir dagegen unternehmen?

Eines gleich vorne weg: Du musst nicht unbedingt Veganer werden, um das Leid, das Massentierhaltung erzeugt, zu lindern. Weniger Fleisch und dafür vom Metzger deines Vertrauens oder vom Bio-Hof sind gute erste Schritte! Kein Mensch muss sieben Tage die Woche Fleisch essen. Oder sollte es, denn billige Fleisch-Erzeugnisse sind in den meisten Fällen auch nicht gerade gesund.

Wenn du noch mehr tun möchtest, legen wir dir einen veganen Tag pro Woche oder einen vegetarischen Monat (als kleine Herausforderung) ans Herz. So wird deine Ernährung abwechslungsreicher, du kannst deine Mitbewohner nachhaltig und lecker bekochen und wer weiß, vielleicht bemerkst du sogar, dass dir der Fleischkonsum gar nicht so sehr abgeht wie angenommen.

Buch-Tipp: “Die grüne Küche” von David Frenkiel und Luise Vindahl. Das Buch versammelt vielfältige vegetarische Rezepte für jeden Tag.

Zudem gibt es mittlerweile vielfältige Wege, um der Wegwerfkultur von Lebensmitteln entgegenzuwirken. Tagtäglich werden wertvolle Lebensmittel verschwendet, obwohl diese noch konsumiert werden könnten. Die Initiative foodsharing hat sich die Rettung von Lebensmitteln auf die Fahne geschrieben. Über die Plattform werden ungewollte und überproduzierte Lebensmittel in privaten Haushalten sowie von kleinen und großen Betrieben gerettet.

Mehr über foodsharing erfährst du hier:

Nachhaltig ernährt sich auch, wer auf regionale Produkte setzt. Super praktisch sind in diesem Zusammenhang Anbieter biologischer und regionaler Lebensmittel wie zum Beispiel die etepetete Bio-Kiste. Das Konzept dahinter: Ein erheblicher Teil einer Ernte bleibt ausschließlich aufgrund seines Aussehens auf dem Feld liegen, wird vernichtet oder zur Energiegewinnung zweckentfremdet. Nicht bei etepetete! Denn hier wird bestes Bio-Obst und -Gemüse, das nicht ganz der Norm entspricht, gerettet und frisch vom Feld bis an die Haustür geliefert – und das sogar klimaneutral! Die Retterboxen erhältst du in deinem gewünschten Lieferintervall.

Frische Bioprodukte liefert dir auch der deutschlandweite Bio-Lieferservice bringmirbio.de. Ebenso die Ökokiste.

Auf Plastik verzichten, Müll trennen & Kaputtes reparieren

Auf Plastik verzichten, Müll trennen & Kaputtes reparieren

Hand aufs Herz, bist nicht auch du täglich mit Unmengen an Plastik konfrontiert und hast genau das ganz schön satt? Super, denn es ist eigentlich ganz leicht, seinen Plastikkonsum zu reduzieren. Statt in Plastikflaschen steckst du dein Geld einmalig in eine langlebige Glas- oder Edelstahlflasche, gehst zukünftig mit einer Stofftasche in den Supermarkt und schaust ab und zu in einem verpackungsfreien Geschäft vorbei. Möchtest du dein Leben in Sachen Müll komplett umstellen, kannst du natürlich auch vollständig auf das Prinzip Zero Waste umsteigen und folglich komplett verpackungsfrei leben.

Buch-Tipp: “Glücklich leben ohne Müll”: Autorin Bea Johnson erzählt in diesem Buch, wie sie ihr Leben vereinfachte, indem sie ihren Müll zu Hause drastisch reduzierte. Heute produzieren Bea, ihr Ehemann und ihre zwei Söhne nur noch ein Glas voll Abfall im Jahr und ihre jährlichen Ausgaben haben sich um bemerkenswerte 40% verringert. Zudem sie sind gesünder als sie es je waren. Weitere Zero Waste Tipps gibt’s laufend in Bea Johnsons Blog.

Das Mindeste wäre aber in jedem Fall, zuhause Müll zu trennen. Plastikflaschen, Dosen, Tetra Pak, Papier, Bio- sowie Restmüll sind die Klassiker, die eigentlich jeder im Haushalt voneinander trennen sollte. Alles, was nicht im Hausmüll entsorgt werden darf, kommt zum Recycling- bzw. Wertstoffhof.

Zudem sollten wir uns vermehrt an den Gedanken gewöhnen, Dinge zu reparieren anstatt sie wegzuwerfen und neu zu kaufen, sobald sie mal einen kleinen Fehler haben oder nicht mehr funktionieren. Wir leben leider in einer Wegwerfgesellschaft, in der wir oftmals vorschnell Sachen entsorgen. Allerdings sind viele Produkte leider so konzipiert, dass eine Reparatur gar nicht möglich ist. Nichtsdestotrotz macht es durchaus Sinn, kurz innezuhalten und sich zu informieren, ob ein kaputter oder fehlerhafter Gegenstand nicht repariert werden kann, bevor man diesen wegwirft und neu kauft.

Gerade bei Technik ist das oftmals ein Problem (siehe unseren Film-Tipp zum Thema Elektroschrott etwas weiter unten). Laptops, Handys und Co. haben mittlerweile viel zu oft eine sehr kurze Lebensspanne und so sammeln wir immer mehr Elektro-Leichen in unserem Haushalt an. Wer beim Kauf von Elektronik sowohl nachhaltiger als auch kostengünstiger davon kommen möchte, kann allerdings auf refurbished Elektronik setzen.

Was versteht man unter refurbished?
Unter refurbished Geräten versteh man gebrauchte Produkte wie beispielsweise Notebooks und Smartphones, die professionell generalüberholt und überprüft wurden sowie voll funktionsfähig und neuwertig sind, allerdings als Produkte aus zweiter Hand deutlich günstiger verkauft werden als ein neues Gerät. Oftmals handelt es sich dabei um Business-Geräte oder Demoware aus dem Handel.

Film-Tipps: Die Dokumentation “Welcome To Sodom” zeigt auf eindrucksvolle Weise, welche Folgen unsere Konsum- und Wegwerfkultur hat – hier am Beispiel von Elektroschrott. Absolut sehenswert! Zum Thema Plastikkonsum wiederum lohnt die Doku “Plastic Planet” von Werner Boote sowie “A Plastic Ocean” von Craig Leeson.

Grünen Strom beziehen, Energie & Wasser sparen

Grünen Strom beziehen, Energie & Wasser sparen

Mit der Vermeidung und Trennung von Müll haben wir das Thema Nachhaltigkeit im Haushalt schon angerissen. Natürlich gibt es in diesem Bereich weitere Tricks, mit denen es dir gelingt dein Leben umweltbewusster zu gestalten. Hast du dich zum Beispiel schon mal gefragt, ob dein Stromanbieter eigentlich nachhaltig ist? Abgesehen davon, dass du dir durch einen Anbieter-Wechsel in vielen Fällen bessere Konditionen sichern kannst, gibt es zudem Anbieter, die nachhaltigen Strom im Sortiment führen.

Aber selbst wenn du bereits nachhaltigen Strom aus erneuerbaren Quellen beziehst, kannst du im Alltag noch mehr tun, und zwar ab und zu den Stecker ziehen. Will heißen: Spare Strom, wo immer du kannst. Generell solltest du darauf achten, elektrische Geräte so wenig wie möglich im Standby-Modus zu lassen, diese sollten besser ganz vom Netz getrennt werden. Auch Ladegeräte, die nicht in Verwendung sind, saugen Energie, wenn sie an der Steckdose bleiben. Stecke also alles ab, was du nicht benötigst.

Ähnlich verhält es sich beim Licht. Muss in jedem Zimmer deiner Wohnung eine Lampe brennen, auch wenn du dich in diesen Räumen gar nicht aufhältst? Wohl kaum! Daher einfach das Licht ausmachen, wenn du ein Zimmer oder die Wohnung verlässt.

Ebenso solltest du Wasser sparen, wo es nur geht, um dieses wertvolle Gut nicht zu verschwenden. Beim Händewaschen, Duschen und Abspülen also immer den Wasserhahn zudrehen, wenn das Wasser gerade nicht fließen muss. Das ist das Minimum, das jeder im Alltag schaffen sollte, um sich ressourcenschonend zu verhalten. Ebenso am Klo! Großes Geschäft, große Spültaste, kleines Geschäft, kleine Spültaste. Die kleine Taste spart dir im Schnitt pro Spülung bis zu drei Liter Wasser.

Und hast du dich eigentlich schon mal mit der Auffrisch-Funktion deiner Waschmaschine bekannt gemacht? Dank dieser praktischen Reinigung mit Dampf bekommen Kleidungsstücke, die zum Beispiel den Geruch vom letzen Lokalbesuch angenommen haben, ansonsten aber sauber sind, eine Frische-Kur verpasst und können weitergetragen werden ohne sie zu waschen und dabei eine Unmenge an Wasser zu verbrauchen. Das tut nicht nur der Langlebigkeit deiner Kleidungsstücke gut, sondern verbessert auch deinen persönlichen Wasserfußabdruck.

Was ist ein Wasserfußabdruck?
Wir hören und sprechen oft vom sog. ökologischen Fußabdruck, den wir mit unserem Lebensstil auf der Erde hinterlassen. Die Seite Naturefund bietet übrigens einen CO2-Rechner, mit dem du deinen persönlichen ökologischen Fußabdruck einschätzen kannst.

Der sog. Wasserfußabdruck wiederum misst die Menge an Wasser, die zur Herstellung der von uns verwendeten Waren und Dienstleistungen gebraucht wird. Denn alle Produkte, die wir benutzen, tragen, kaufen, verkaufen und essen, brauchen bei ihrer Herstellung Wasser – manche sogar ganz schön viel. Doch Wasser ist in vielen Ländern eine knappe Ressource und grundsätzlich zwar erneuerbar, aber generell begrenzt. Der Wasserfußabdruck kann für einen einzelnen Prozess wie den Reisanbau, für ein Produkt wie eine Jeans, für den Kraftstoff, den wir in unser Auto einfüllen, oder für ein ganzes multinationales Unternehmen bemessen werden. Der Wasserfußabdruck kann uns zudem sagen, wie viel Wasser von einem bestimmten Land – oder weltweit – in einem bestimmten Flusseinzugsgebiet oder aus einem Grundwasserleiter verbraucht wird.

Laut dem Water Footprint Network “isst” in unserer Weltwirtschaft zum Beispiel jeder Verbraucher durchschnittlich bis zu 5.000 Liter Wasser pro Tag (zwischen 1.500 und 10.000 Liter pro Tag – je nachdem, wo man lebt und was man isst). Und für die Produktion einer einzigen Jeans sind rund 8.000 bis 10.000 Liter Wasser nötig. Zum Vergleich, eine Badewanne hat im Durchschnitt ein Fassungsvermögen von 150 Litern, somit sind für die Herstellung einer einzigen Jeans über 50 mit Wasser gefüllte Badewannen nötig. Diese Dimensionen sind uns im Alltag oft gar nicht bewusst, was es schwierig macht, den dringenden Bedarf an Veränderung in unser aller Verhalten zu erkennen.

Dabei können wir mit nur wenigen Verhaltensänderungen unseren Wasserfußabdruck erheblich reduzieren. Zum Beispiel entspricht laut dem Water Footprint Network der Wasserfußabdruck von 200 Gramm Rindfleisch 47 Acht-Minuten-Duschen und verbraucht viermal mehr Wasser als die gleiche Menge Hühnerfleisch. Wenn ein Pärchen anstelle von Rindfleisch also Hühnchen essen würde, würde es seinen Wasserfußabdruck über ein Jahr um bis zu 450.000 Liter reduzieren. Gemüse hat einen noch geringeren Wasser-Fußabdruck, ebenso wie Tee im Vergleich zu Kaffee. Wir müssten also nicht einmal unbedingt Vegetarier werden oder niemals Rindfleisch essen, aber indem wir unsere Ernährung variieren und häufiger Lebensmittel mit geringerem Platzbedarf zu uns nehmen und Produkte mit Bedacht kaufen, können wir bereits viel bewirken.

Mehr zum Thema Wasserfußabdruck findest du auf der Website des Water Footprint Network unter waterfootprint.org, dessen Mission es ist, das Konzept des Wasserfußabdrucks zu nutzen, um weltweit den Übergang zu einer nachhaltigen, fairen und effizienten Nutzung der Süßwasser-Ressourcen zu fördern. Auch hier hast du die Möglichkeit deinen individuellen Wasserfußabdruck zu kalkulieren.

Fast Fashion eine Absage erteilen, faire Mode kaufen & nachhaltig konsumieren

Fast Fashion eine Absage erteilen, faire Mode kaufen & nachhaltig konsumieren

Wer in Sachen Mode auf seinen ökologischen sowie seinen Wasserfußabdruck achten möchte (erinnere dich an die 8.000 – 10.000 Liter Wasser pro neu produzierter Jeans), sollte ein klares “Nein” an Fast Fashion richten und stattdessen auf Slow Fashion sowie gebrauchte Kleidungsstücke umsteigen. Aber auch indem du sie im Netz verkaufst, beispielsweise auf momox.de (Tipp: Dort bekommst du u.a. auch gebrauchte Bücher), kannst du dir dein Studi-Budget aufbessern, was einen zusätzlichen Mehrwert für dich darstellt. Second Hand Shops und Plattformen wie zum Beispiel Kleiderkreisel und eBay bieten dir unendliche Möglichkeiten, neue bzw. neuwertige Kleidungsstücke zu kaufen. Und das in der Regel günstiger als wenn du die Stücke regulär im Geschäft erwerben würdest.

Richtig schön ist es zudem, Kleidung und anderes im Familien- und Freundeskreis zu verschenken und zu tauschen. Denn was du nicht mehr trägst oder benötigst, macht einer anderen Person vielleicht eine Freude. Bevor du also gut erhaltene Dinge wegwirfst, verschenke sie lieber. Und wenn deine Freunde beim nächsten Mal etwas loswerden wollen, was du gut gebrauchen kannst, werde sie sicherlich an dich denken. So kann sich in deinem Bekanntenkreis langfristig eine richtige Tauschbörse etablieren, von der alle profitieren.

Du möchtest gerne nachhaltig shoppen, weißt aber einfach nicht wo? Keine Sorge, wir haben eine kleine, aber feine Liste an nachhaltigen Marken und Shops für dich zusammengestellt:

  • Avocadostore: Dein Online-Marktplatz für Fair Trade Kleidung und nachhaltige Produkte.
  • Grundstoff: Hier kannst du über 100.000 fair produzierte Artikel wie z.B. Basic Kleidung aus ökologischen Materialien versandkostenfrei bestellen.
  • erlich textil: erlich textil ist ein junges Kölner Modelabel für nachhaltig produzierte, hochwertige Wäscheprodukte.
  • NIKIN: NIKIN ist ein Schweizer Modelabel, das für jedes verkaufte Produkt einen Baum pflanzen lässt. Hier findest du fair produzierte Mode und Accessoires für einen nachhaltigen Lifestyle.
  • MELAWEAR: Hier findest du zeitlose Basics (Kleidung, Schuhe und Rucksäcke). Alle Produkte beinhalten nicht nur 100% Bio-Baumwolle, sondern sind durch den Fairtrade Cotton Standard besonders nachhaltig. Trotz der hohen Standards in der fairen, biologischen Herstellung sowie der hochwertigen Qualität sind MELAWEAR Produkte recht preiswert zu haben.
  • dariadéh: Das in Portugal produzierende Modelabel aus Wien setzt einen neuen Standard für komfortable, nachhaltige und ethische Mode, produziert Kleidung ganz ohne Polyester und spendet zudem für soziale und ökologische Zwecke.
  • ARMEDANGELS: ARMEDANGELS bietet dir nachhaltige Fashion-Lieblingsstücke, mit denen die Welt ein Stückchen besser wird. 100% frei von schädlichen Chemikalien, 100% nachhaltige Produktionsanlagen, 100% rückverfolgbar – vom Rohstoff bis zum fertigen Textilprodukt. Das ist gut für die Umwelt und deine Haut.
  • People Tree: Der Pionier unter den nachhaltigen Modelabels. Jedes einzelne Kleidungsstück von People Tree wird mit Respekt für Mensch und Natur hergestellt und trägt irgendwo auf der Welt zu einem positiven Wandel in der Modeindustrie bei.
  • EYD: Das Fair-Fashion Label EYD Clothing produziert nachhaltige Kleidung und leistet nebenbei noch Entwicklungshilfe.
  • MADEKIND: Die Kleidungs- und Schmuckstücke von MADEKIND kommen aus ganz unterschiedlichen Ländern und Kulturen bis zu dir nach Hause. Mit jedem Kauf unterstützt du Hilfsprojekte vor Ort.
  • Fitico Sportswear: Fitico Sportswear steht für einzigartige und stylische Sportkleidung aus recycelten Fischernetzen. Die Tops, Bras, Hosen, Longsleeves, Zipper Hoodies und Stirnbänder sind nicht nur nachhaltig, sondern auch hochfunktional sowie antibakteriell, atmungsaktiv, schnelltrocknend und geruchsneutral.
  • VEJA: Vegane Fair Trade Schuhe und Sneaker gefällig? Dann auf zu VEJA!
  • wild fawn: Minimalistischer Schmuck aus recyceltem Silber und Fairtrade Gold – mit umweltfreundlichen Methoden handgefertigt in London.
  • BRUNA The Label: Das österreichische Unternehmen widmet sich der Herstellung von einzigartigem, verantwortungsbewusstem Schmuck und lässt sich dabei von der Schönheit und Vielfalt der Natur inspirieren.
  • Woodberg: Natural Beauty und Nischendüfte für Menschen – selbstverständlich #crueltyfree #lesswaste.
  • WILD BABOON: Bio Aloe Vera für Gesicht, Körper und Haare – natürlich ohne Pestizide, dafür mit einem hohen Wirkstoffgehalt. Die veganen Aloe Vera Produkte von WILD BABOON werden in einem nachhaltigen Partnerbetrieb in Mexiko produziert. 0,50€ jedes verkauften Produktes fließen in soziale Projekte.

Einige dieser bzw. viele weitere nachhaltige Labels findest du auch auf iamstudent.de (siehe hier)!

Ebenfalls gut zu wissen: Die Initiative Startups For Tomorrow, der die Unternehmen the nu company, The Female Company, etepetete, HYDROPHIL, erlich textil, everdrop, GOT BAG, Junglück und soulbottles angehören, bringt nachhaltige Startups zusammen, die nicht länger zusehen wollen, wie eine profitgierige Wirtschaft unseren Planeten links liegen lässt. Die Plattform bietet nachhaltigen Unternehmen und Produkten eine Bühne, startet Petitionen und liefert dir jede Menge Tipps und Tricks für ein grüneres Leben. Mehr zu Startups For Tomorrow erfährst du hier.

Über die Plattform und App Good On You findest du zudem tausende Markenbewertungen und Artikel zu ethischer und nachhaltiger Mode.

Nachhaltig Studieren

Und ja, uns ist klar, dass das studentische Budget oftmals zu knapp bemessen ist, um Produkte wie Kleidung und Schuhe nachhaltig zu kaufen. Daher bemühen wir uns auch weiterhin, dir nachhaltige Rabatte auf iamstudent zur Verfügung zu stellen. Nichtsdestotrotz ist es wichtig, sich vor Augen zu halten, warum fair und nachhaltig produzierte Mode teurer ist als Fast Fashion: Slow Fashion Stücke werden aus möglichst natürlichen Rohstoffen, unter einem achtsamen Umgang mit Ressourcen und unter fairen Arbeitsbedingungen produziert. All das schlägt sich im Preis dieser Kleidungsstücke nieder.

Aber das ist gut so, denn so lernen wir, Textilien wieder mehr wertzuschätzen. Wir werden unsere Kleidung folglich achtsamer pflegen und auf Langlebigkeit setzen, um nicht ständig neue Stücke zu kaufen. So verändert sich langfristig auch unser Konsumverhalten. Wer den Wert von Kleidung erkennt und schätzt, wird viel mehr darüber nachdenken, ob der Kauf eines neuen Kleidungsstücks tatsächlich notwendig ist. Zudem muss man sich vor Augen führen, dass Textilmüll ein echtes Problem für unsere Umwelt ist und wir diesen dringend reduzieren müssen (siehe dazu unseren Podcast-Tipp weiter unten).

In einem Bericht des Tagesspiegels heißt es dazu Anfang 2020:

“Deutschland produziert jährlich 391.752 Tonnen Textilabfall. Nur Italien macht mit 465.925 Tonnen in der Gesamtmenge mehr Müll dieser Art. Das geht aus einer Studie hervor, die die Agentur ABCD im Auftrag der Marke Labfresh erstellt hat. Ziel der Untersuchung war es, darzustellen, wie viel Kleidung jedes Jahr in den Müll wandert – und welches Land dabei besonders verschwenderisch ist. Pro Kopf gerechnet liegt Deutschland hier im Mittelfeld. Mit 4,7 Kilogramm Klamotten, die jeder Deutsche im Durchschnitt pro Jahr wegwirft, belegt die Bundesrepublik Platz sieben der 15 größten Textilverschwender in Europa.”

Und weiter: ““Fast ein Viertel (24,3%) aller textilen Abfälle werden CO²-intensiv verbrannt”, heißt es in der Untersuchung. “Mehr als die Hälfte des Kleidermülls (57,1%) landet schlussendlich auf den besonders umweltschädlichen Deponien.” In Deutschland werden, so die Studie, nur 500 Gramm der 4,7 Kilogramm Kleidermüll pro Kopf recycelt.”

An dieser Stelle muss man außerdem festhalten, dass das Recycling von Textilien sehr aufwändig ist und bei Weitem noch nicht so ausgereift wie es nötig wäre. Denn aus je mehr Bestandteilen ein Textil besteht, desto komplizierter ist der Recycling-Prozess.

Somit ist neben einem achtsamen Konsum auch die Frage nach der Entsorgung unserer Kleidung enorm wichtig. Je nach Textilart kann es mehrere Jahrzehnte dauern bis Kleidungsstücke vollständig verrottet sind. Textilien sollten also nur im Notfall, sprich wenn sie gar nicht mehr weiterverwendet werden können, in den Hausmüll. Besser aufgehoben sind sie aus umwelttechnischer Sicht in der Altkleidersammlung bzw. kannst du Sachspenden auch direkt und persönlich bei Second Hand Stores abgeben.

Bevor du kaputte Kleidung endgültig entsorgst, solltest du dir zudem überlegen, inwiefern du sie evtl. noch weiter verwenden kannst. Aus Stoffresten lassen sich zum Beispiel wiederverwendbare Abschmink-Pads oder Putzlappen machen.

Podcast-Tipp: a mindful mess – “Wie können wir Textilmüll vermeiden?”: Wir kaufen doppelt so viele Kleidungsstücke wie vor 15 Jahren, tragen sie aber nur halb so lang. Textilmüll ist einer der belastendsten Umweltsünder. Doch wie können wir ihn vermeiden? Im Podcast von Dariadaria erfährst du mehr dazu.

Film-Tipp: “The True Cost”: Die Dokumentation von Andrew Morgan zieht den Vorhang für einen unsichtbaren Teil unserer Welt zurück und fordert uns alle auf zu überlegen, wer den Preis für unsere Kleidung zahlt. Sehr sehenswert!

Weniger fliegen & Auto fahren, dafür öfter mal aufs Rad & in den Zug

Weniger fliegen & Auto fahren, dafür öfter mal aufs Rad & in den Zug

Wie schon gesagt, du kannst viele kleine Schritte machen, um die Umwelt zu entlasten. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Denn im Alltag oder auf dem Weg zur Uni kann man Umweltschädlingen wie Autos sehr leicht aus dem Weg gehen. Die erste Regel in Sachen nachhaltiger Mobilität lautet also: Öffentliche Verkehrsmittel statt Auto.

Wenn es das Wetter zulässt, gibt es aber noch nachhaltigere Alternativen. Entweder gehst du tägliche Wege zu Fuß, schwingst du dich auf deinen geliebten Drahtesel oder greifst zu hippen Varianten wie E-Scooter oder Longboard. So oder so – du kommst umweltfreundlich und stilsicher ans Ziel. Helm ist dabei allerdings Pflicht.

Außerdem ist auch beim umweltbewussten Reisen entscheidend, sein Verhalten immer mal wieder in Frage zu stellen. Ist es wirklich nötig jede Reise mit dem Flieger anzutreten? Kann ich stattdessen auch mit dem Zug ans Ziel gelangen? Oder kann ich es mir leisten beim Fliegen eine CO2-Ausgleichszahlung zu leisten? Wie viel CO2 man beim Fliegen ungefähr verbraucht, kannst du übrigens bei atmosfair berechnen lassen.

Nachhaltig durchs Studium: Unsere Zusammenfassung

Hoffentlich konnten wir dein Interesse wecken und dir den ein oder anderen nützlichen Tipp für ein nachhaltiges Studentenleben mit auf den Weg geben. Vielleicht schlägt dein Herz jetzt ja (noch) etwas mehr für die Umwelt und du setzt ein paar der Ideen um. Zu guter Letzt haben wir noch eine kleine Zusammenfassung als Grafik und zum Download für dich parat.

Nachhaltig durchs Studium: Unsere Zusammenfassung

Grüne Studentenrabatte auf iamstudent.de

Grüne Studentenrabatte auf iamstudent.de

Wir möchten dir laufend nachhaltige(re) Studentenrabatte auf unserer Plattform zur Verfügung stellen, um dich so bei einem kostengünstigeren sowie zugleich nachhaltigeren Lebensstil zu unterstützen. Bei uns findest du daher Angebote folgender Marken:

  • soulbottles: Hier bekommst du plastikfreie Flaschen aus Glas und Edelstahl – und das in vielfältigen Styles.
  • FLSK: Wiederverwendbare Isolierflaschen, -becher sowie Snackpots aus Edelstahl sind die perfekten Begleiter für unterwegs.
  • NOWASTE: Als nachhaltige Alternative zum Einwegbecher bietet NOWASTE den sog. treecup – einen Mehrwegbecher aus natürlichen Rohstoffen made in Germany.
  • BIRKENSPANNER: Hier findest du nachhaltige Trinkflaschen, Lunchboxen, Bestecksets, Strohhalmsets, feste Shampoos und Bioglitzer.
  • Laguna: Im Laguna Onlineshop findest du eine große Auswahl plastikfreier sowie fair hergestellter und fair gehandelter Produkte.
  • LeStoff: Die aus Bio-Baumwolle gewebten Hamamtücher von LeStoff sind GOTS-zertifiziert und somit fair und ökologisch sowie zudem platzsparend, praktisch und vor allem vielseitig.
  • erlich textil: Das nachhaltige Wäschelabel bietet hochqualitative und fair produzierte Unterwäsche, Lounge Wear und Heimtextilien.
  • EYD: Das Modelabel setzt sich gegen Menschenhandel ein und produziert fair und umweltfreundlich in Indien und Nepal. Hier findest du zeitlose vegane Basics und Accessoires für Frauen und Männer.
  • nu-in: Vom Garn bis zur Verpackung sind hier alle Produktionsschritte umweltfreundlich. Bei nu-in findest du nachhaltige Mode für sie und ihn.
  • NIKIN: Faire Alltagsmode und Accessoires – für jedes verkaufte Produkt wird ein Baum gepflanzt.
  • wat? Apparel: Faire Kleidung zu fairen Preisen. Ob T-Shirts, Sweater oder Hoodies, bei wat? Apparel wird seit der Gründung im Jahr 2010 nachhaltig und umsichtig produziert.
  • ThokkThokk: ThokkThokk steht für 100% nachhaltige Mode. Die Kleidungsstücke und Accessoires des Labels sind nicht nur ethisch verantwortungsvoll und fair produziert, sondern sind zudem komplett vegan.
  • GREENBOMB: Mode kann sauberer und fairer sein. Unter dieser Prämisse produziert GREENBOMB nachhaltige, GOTS-zertifizierte Kleidung für Damen und Herren.
  • Bavarian Caps: DER Laden für bayerische Caps, Haum, Stirnbandl und vieles mehr. Erklärtes Ziel des jungen Unternehmens ist es zudem, langfristig auf Nachhaltigkeit zu setzen. Das klappt zwar noch nicht zu 100% (da ist das Label erfreulicherweise sehr ehrlich), das Team hinter Bavarian Caps arbeitet aber daran.
  • GOT BAG: Rucksäcke, Taschen und weitere Accessoires aus recyceltem Meeresplastik.
  • FREITAG: FREITAG ist ein ein echtes Upcycling-Kultlabel und führt Taschen, Rucksäcke und andere Accessoires aus recycelten LKW-Planen im Sortiment.
  • Holzkern: Hirt gibt’s stylische Uhren und Armbänder aus natürlichen Materialien wie Holz und Stein – gefertigt in Handarbeit. Zudem setzt Holzkern auf Transparenz: Das Unternehmen nutzt zwar nachhaltige Rohstoffe, die Uhren selbst sind aber nicht zu 100% nachhaltig.
  • holzkitz: Hochwertige Sonnenbrillen und Fliegen aus Holz – hergestellt in Handarbeit und aus 100% natürlichen Werkstoffen.
  • The Female Company: Schadstofffreie Bio-Damenhygieneprodukte wie Tampons, Menstruationstassen, Binden und Co.
  • Levy & Frey: Intensive Pflege aus regionaler Herstellung, 100% vegan, ganz ohne Einweg- und Mikroplastik. Die nachhaltige Körperpflegeserie kommt als Pulver daher, das sich in Folge mit Wasser zu Handseife, Shampoo, Duschgel und Conditioner zusammenmixen lässt.
  • najoba: Dein Shop für Naturkosmetik und Bio-Lebensmittel.
  • BioBloom: Ob CBD Öl, CBD Naturkosmetik, Hanf Superfood oder Nahrungsergänzungsmittel, bei BioBloom wird die traditionsreiche Kulturpflanze Hanf in vielseitige Produkte verwandelt.
  • the nu company: Das soziale und nachhaltige Food Startup steht für kompromisslos gute Lebensmittel, richtig leckere Snacks und einen gesunden Konsum.
  • süssundclever.de: Hier findest du ein gut aufgestelltes Sortiment an Bio-Lebensmitteln, das zudem ständig erweitert wird.
  • etepetete: Das nachhaltige Startup etepetete setzt sich gegen Lebensmittelverschwendung ein und bietet dir in Kooperation mit Landwirten Obst und Gemüse in bester Bioqualität, das als praktische Box CO2-neutral zu dir nach Hause geliefert wird.
  • ROOM IN A BOX: Die innovativen Pappmöbel von ROOM IN A BOX sind leicht, nachhaltig und einfach aufzubauen.
  • Back Market: DER Marktplatz für refurbished Elektronik.
  • Nord Stadtwerke: Die Nord Stadtwerke stehen für Strom aus nachhaltigen Ressourcen wie Wind und Wasser sowie generell für eine umweltschonende Energieversorgung.


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